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Wassersport

Schwimmen: positive Wirkung auf Körper & Psyche

Mehr schwimmen, bitte – denn das fördert die Gesundheit! Wir haben spannende Fakten über die überraschenden Auswirkungen der Sportart auf unser Wohlbefinden zusammengetragen …

Wie der Wassersport unsere Gesundheit ganzheitlich beeinflusst

Schwimmen ist als Sportart ein wahres Multitalent, denn es schmeichelt Körper und Psyche gleichermaßen. Die Bewegung im Wasser schult Koordination, Muskelkraft und Ausdauer. Schwimmen kann Fehlhaltungen ausgleichen und beim Abnehmen helfen. Und das alles bei sehr geringem Verletzungsrisiko.

Wir haben uns erkundigt und verraten Ihnen, weshalb Sie künftig öfter schwimmen sollten.

 

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Schwimmen ist ein Sport für alle, die sich im Wasser wohlfühlen

Egal welcher Generation Sie angehören, ob Sie Anfänger*n, Könner*in oder Profi sind – Schwimmen ist für alle geeignet, die sich vom nassen Element angezogen fühlen. Dabei ist es auch unwichtig, ob Sie allein oder in Gesellschaft gemütlich Ihre Bahnen ziehen oder zügig schwimmen. Und es tut auch nichts zur Sache, ob Sie lieber indoors im Hallenbad, oder outdoors im See schwimmen: Die gesundheitlichen Vorteile des Schwimmens bleiben dieselben.

Schwimmen trainiert die meisten Muskelgruppen im Körper

Das Schwimmen ist ein wahres Allround-Workout, denn es werden fast alle Muskeln des Körpers beansprucht. Beim Schwimmen bewegen wir eben nicht nur Arme und Beine. Damit unsere Gliedmaßen koordiniert funktionieren können, müssen die Muskeln im Rumpf tatkräftig mitmachen. Gemeinsam arbeiten die unterschiedlichen Muskelgruppen gegen den Widerstand des Wassers. Dabei entscheidend: der Schwimmstil. Denn dieser bestimmt, welche Muskeln wir vermehrt trainieren.

 

Welcher Schwimmstil trainiert welche Muskeln?
  • Brustschwimmen: Brust-, Schulter-, Arm- und Beinmuskulatur
  • Kraulen: Arme, dazu Schultern und Rumpf
  • Rückenschwimmen: Rumpf- und Rückenmuskulatur

 

Sie möchten alle Muskelgruppen ausgewogen beanspruchen? Dann wechseln Sie am besten regelmäßig zwischen den verschiedenen Schwimmstilen. Wenn Sie Arme oder Beine gezielt stärken wollen, greifen Sie zu Hilfsmitteln wie Pullbuoys (Arme) oder Kickboards (Beine).

Schwimmen schont die Gelenke

Im Wasser sinkt die Belastung der Gelenke um 90 Prozent − beim Schwimmen müssen unsere Gelenke demnach nur zehn Prozent unseres Gewichts tragen. Der sogenannte Auftrieb entlastet nicht nur die Gelenke, sondern auch Sehnen, Bänder und Knorpel. Aus orthopädischer Sicht sind insbesondere das Kraulen und das Rückenschwimmen empfehlenswert. Vor allem Menschen mit Übergewicht profitieren von der gelenkschonenden Sportart.

Auch für Menschen mit Vorerkrankungen der Gelenke ist der Schwimmsport geeignet. Selbst Arthrose-Patienten erfahren Vorteile durch die geringe Gewichtsbelastung im Wasser. Wer unter Rückenproblemen leidet, kann das Schwimmen ebenfalls ausprobieren: Beim Schwimmen werden die Bandscheiben entlastet, und die Rückenmuskulatur wird zusätzlich gestärkt.

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Schwimmen fördert das Herz-Kreislauf-System und die Durchblutung

Wer sportlich schwimmt, bringt Schwung in sein Herz-Kreislauf-System. Der Wasserdruck verengt die Blutgefäße an der Hautoberfläche und fördert die Durchblutung der Haut. Gleichzeitig wird das Blut zurück in den Brustraum gedrängt – das Herz muss daher mehr Kraft aufwenden, um das Blut durch den Körper zu pumpen.

Kurz gesagt: Regelmäßiges Schwimmtraining erhöht das Herzvolumen und senkt die Herzfrequenz, was zu einer insgesamt verbesserten Leistungsfähigkeit führt.

 

Schwimmen verbrennt reichlich Kalorien

Schwimmen wird als Ausdauertraining oft unterschätzt. Dabei können regelmäßige Trainingseinheiten effektiv beim Abnehmen helfen. Der Kalorienverbrauch im Wasser ist aus zweierlei Gründen gesteigert:

     

  1. Der Körper benötigt Energie, um den Temperaturunterschied zum Wasser auszugleichen. Er gibt laufend Wärme an das Wasser ab.
  2. Der Organismus kämpft im Wasser gegen den erhöhten Umgebungswiderstand – und verbrennt dabei eine Extraportion Kalorien.

 
Beim Brustschwimmen in moderatem Tempo werden etwa 300 bis 500 Kalorien pro Stunde verbrannt, während es beim sportlichen Kraulen bis zu 900 Kalorien pro Stunde sein können. Wer abnehmen möchte, sollte in der Woche mindestens 250 Minuten schwimmen.

Tipp, um Verletzungen vorzubeugen: Wenn Sie erst mit dem Schwimmen beginnen, starten Sie mit weniger Training! Dann steigern Sie die Trainingsintensität stetig, aber langsam.

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Schwimmen verbessert die Atmung

Bestimmt kennen Sie das Gefühl: Beim Schwimmen fällt das Einatmen aufgrund des Wasserdrucks schwerer. Wer dennoch einen gleichmäßigen Atemrhythmus hält, stärkt dadurch die Atemmuskulatur. Das Lungenvolumen wird aufgrund der veränderten Atemsituation im Wasser positiv beeinflusst.

Von diesen Effekten profitieren etwa Asthmatiker*innen. Diese sollten ein geplantes
Schwimmtraining allerdings vorweg mit ihrem Arzt oder ihrer Ärztin abklären.

Doch auch für gesunde Schwimm-Einsteiger*innen gilt: Gewöhnen Sie sich langsam an die neuartige Anstrengung! Planen Sie Aufwärmübungen und Erholungsphasen ein!

Schwimmen ist kostengünstig

Zum Schwimmen benötigen Sie weder Sportgerät noch Trainer*in – es sei denn, Sie möchten etwa einen Technikkurs absolvieren. Alles, was Sie für den Sport brauchen, ist:

Wer Glück hat, wohnt in der Nähe eines kostenlosen Seezugangs oder gar am Meer. Aber auch der Eintritt ins Freibad oder Hallenbad ist in der Regel leistbar. Meist lohnt sich der Erwerb eines Zehnerblocks oder anderer vergünstigter Block-Eintrittskarten. Die Tarife unterscheiden sich häufig je nach Tageszeit.

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Schwimmen unterstützt das Denkvermögen

Beim Schwimmen verbessert sich die Blutzirkulation im Gehirn – und damit die Nährstoffversorgung. Regelmäßiger Ausdauersport hält die Nervenbahnen aktiv und führt zu einer Erneuerung der Gehirnzellen. Die komplexen Bewegungsabläufe beim Schwimmen schulen zudem die kognitiven Fähigkeiten und begünstigen das Denkvermögen.

Schwimmen ist die ideale Sportart neben dem Bürojob

Nach einem langen Arbeitstag fühlt man sich oft etwas eingerostet. Nicht verwunderlich, denn das ewige am Schreibtisch sitzen führt zu Verspannungen im Hals- und Nackenbereich. In diesem Fall ist Schwimmen eine wahre Wohltat: Sie gleiten bewusst durch die Wellen, dabei lösen sich die Verspannungen praktisch von selbst. Netter Nebeneffekt: Durch den Abbau von Stresshormonen bildet das regelmäßige Schwimmtraining den idealen Abschluss eines anstrengenden Arbeitstages.

Schwimmen wirkt sich positiv auf die Psyche aus

Wie bei anderen Sportarten schüttet der Organismus auch beim Schwimmen Glückshormone aus. Stressabbau und Entspannung sind die wohltuenden Folgen. Bekanntlich macht Sport auch den Kopf frei – das gilt ganz besonders für die Bewegung im Wasser. Die Ruhe beim Ein- und Untertauchen, das angenehme Gefühl des Wassers auf der Haut, die Konzentration auf Technik und Atmung: Schwimmen hat geradezu etwas Meditatives an sich.

Good to know: Studien haben gezeigt, dass junge Schwimmer*innen ein höheres Selbstbewusstsein haben als Gleichaltrige, die nicht schwimmen können

 

Swimwear bei Gigasport

Möchten Sie am liebsten gleich morgen schwimmen? Badeanzug oder Badehose eingepackt, und los geht’s! Vielleicht fehlt Ihnen ja noch das richtige Equipment: Bei Gigasport gibt’s die neueste Bademode und das beste Zubehör.

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